Selbstfürsorge und Human Design
- Viveka Rebecca Brauckhoff
- 6. Nov. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Wir alle wissen theoretisch, dass wir mehr für uns selbst tun sollten. Mehr Pausen. Mehr Grenzen. Mehr Selbstfürsorge. Und trotzdem erwischen wir uns immer wieder dabei, wie wir alles andere wichtiger nehmen. Wir helfen, organisieren, halten zusammen, jonglieren Termine, Emotionen und Erwartungen – und am Ende bleibt für uns selbst… nichts.
Was du wirklich brauchst
Und dann kommt dieser Moment: Du sitzt da, eigentlich völlig erschöpft, und fragst dich:„Warum schaffe ich es nicht, das endlich zu ändern?“ Die ehrliche Antwort: Weil du nicht weißt, welche Art von Unterstützung du wirklich brauchst.
Manche Menschen brauchen klare Strukturen – Routinen, Checklisten, Termine. Andere brauchen Freiraum – Intuition, Kreativität, spontane Inspiration. Und wieder andere brauchen Austausch, Motivation von außen, jemanden, der sie spiegelt. Das Problem ist: Wir orientieren uns oft an dem, was bei anderen funktioniert. Und verlieren dabei den Kontakt zu uns selbst. Hier kommt das Human Design ins Spiel.
Wie dich Human Design vom Gruppenzwang befreit
Human Design ist im Grunde wie eine Bedienungsanleitung für dein Energiesystem. Es zeigt dir, wie du Entscheidungen triffst, wie du Energie aufnimmst – und wie du sie wieder loslässt. Ob du zum Beispiel jemand bist, der sich durch Rückzug regeneriert oder durch Austausch. Ob du erst fühlen musst, bevor du handelst – oder umgekehrt.
Das Spannende ist: Wenn du verstehst, wie du tickst, wird Selbstfürsorge plötzlich viel einfacher. Dann hörst du auf, dich ständig zu vergleichen oder dich zu zwingen, Dinge zu tun, die gar nicht zu dir passen. Du erkennst, welche Art von Unterstützung du wirklich brauchst – und darfst sie dir erlauben. Vielleicht brauchst du jemanden, der dich liebevoll erinnert, dass du Pausen machen darfst. Vielleicht brauchst du ein Projekt, das dich mit Sinn erfüllt. Oder du brauchst klare Grenzen, um Raum für dich zu schaffen.
Finde deine Wahrheit
Egal was es ist: Es ist keine Schwäche, um Hilfe zu bitten – sondern ein Zeichen von Selbstkenntnis. Denn echte Stärke beginnt da, wo du dich selbst verstehst.
Eine kleine Reflexionsfrage für dich: Was würde es für dich bedeuten, dich selbst wirklich zu unterstützen – auf deine Weise? Nicht so, wie es „richtig“ scheint, sondern so, wie es sich richtig anfühlt. Schreib dir drei Dinge auf, die dir spontan einfallen. Und wenn du magst, frag dich danach: „Welche davon fühlt sich leicht an – und welche fühlt sich wie Pflicht an?“ Die leichten sind deine Wahrheit.
Wenn du tiefer eintauchen willst – in dein eigenes Design, deine Bedürfnisse und deine innere Stimme – dann ist mein Kurs genau das Richtige für dich:
Hier verbinden wir Handwerk, Achtsamkeit und Persönlichkeitsarbeit. Damit du lernst, wie du mit Herz, Händen und deinem einzigartigen Design wieder mehr für dich selbst tust.




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